[BILDNERISCHE ERZIEHUNG] INNSBRUCK
LEHRAMTSSTUDIUM SEKUNDARPÄDAGOGIK

AKTUELLES



Alice ♡ Gulliver Vol. 2

Ausstellung der Studierenden der [Bildnerischen] Innsbruck 

Online-Eröffnung am Mittwoch, 14. April 2021, 19.00 Uhr
Die digitale Plattform zur Ausstellungseröffnung auf Wonder.me finden Sie unter: https://www.wonder.me/r?id=fcd2c66e-b8eb-446b-8aa7-55f68b6c65cd
Ausstellungsdauer: 15. April – 8. Mai 2021
Ort: PLATTFORM 6020 — Fördergalerie der Stadt Innsbruck, Amraser Straße 2, A-6020 Innsbruck
Öffnungszeiten: Mo., Di., Mi.: 14–19 Uhr / Do., Fr.: 10–19 Uhr / Sa.: 10.00–17.00 Uhr

„Alice ♡ Gulliver“ ist ein modellhaftes Ausstellungsformat, das gemeinsam von den Lehrenden und Studierenden des Studienzweigs [Bildnerische] Innsbruck der Universität Mozarteum initiiert wurde und die unterschiedlichen Dimensionen von Raum, Zeit und Miteinander thematisiert. Die Ausstellung zeigt künstlerische Arbeiten von Studierenden aus den Klassen Bildhauerei, Neue Medien, Grafik und Malerei: Ramona Mittendorfer, Sarra Nsir, Regina Oberndorfer, Simon Piccolruaz, Luca Plattner, Sonja Plattner, Marie Schipflinger, Nadia Schützinger, July Silberberger, Marina Schweiberer, Teresa Walentich.

„Alice ♡ Gulliver“ ist das Modell einer realen und visionierten Ausstellung im Maßstab 1:12.
Explore Alice ♡ Gulliver Vol. 2 im begehbaren 3D-Modell unter:
https://my.matterport.com/show/?m=rgn487S8gyn


Alle Informationen zur Ausstellung sowie zu den aktuell gültigen Covid-19 Sicherheitsbestimmungen finden Sie online unter: https://stadtbibliothek.innsbruck.gv.at/de/plattform-6020/aktuell/63-0.html


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MAPPING IDEAS in Praxis, Theorie und Diskurs


Martin Hartung
Modell-Bauen als künstlerische Praxis von 1950 bis heute
14. April 2021, 14:00 – 15:30 Uhr


Martin Hartung ist Doktorand am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur (gta) an der ETH Zürich, wo er zur Repräsentationsgeschichte von Architekturmedien forscht. Nach dem Studium der Kunstgeschichte, Ethnologie und Evangelischen Theologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg betreute er mehrere Ausstellungsprojekte des Vitra Design Museum in Weil am Rhein, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe und des Department of Media and Performance Art am Museum of Modern Art in New York. Neben eigenen kuratorischen Projekten ist er Mitglied in einem Netzwerk für Kunstmarktforschung an der TU Berlin und seit 2016 kuratorischer Berater des Pew Center for Arts and Heritage in Philadelphia.

Foto: Matthias Ritzmann

Die Veranstaltung wird gemäß der Covid-19 Maßnahmen virtuell stattfinden.
Universitätsinterner Vortrag, Anmeldung zur Teilnahme: sarah.ennemoser@moz.ac.at


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Virtueller Tag der offenen Tür

[Bildnerische] Erziehung an der Universität Mozarteum Innsbruck
Mittwoch, 21. – Freitag, 23. April 2021   


Die [Bildnerische] Erziehung am Mozarteum Innsbruck hat es sich zur Aufgabe
gemacht, aus der künstlerischen Praxis und Theorie heraus, Wissen, Fähigkeiten
und Techniken zu vermitteln, damit wir uns in dieser visuellen und digitalen Welt
zurechtfinden, sie verstehen und aktiv mitgestalten, und dieses Wissen an die
Schüler*innen weiterzugeben, um sie kompetent auf die Welt vorzubereiten.

Am virtuellen Tag der offenen Tür bieten wir Informationsmöglichkeiten, einen
Insta-Walk durch die Räumlichkeiten, einen digitalen Rundgang durch die letzte
Ausstellung sowie Gesprächsmöglichkeiten in WonderMe mit Professor*innen,
Mitarbeiter*innen und Studierenden.

Lasse dich über unser Studium informieren und stelle Fragen!
Du findest uns live auf WonderMe unter https://tinyurl.com/yec4nus5
Mi., 21.4. und Do., 22.4.: 11-12 Uhr 
Fr., 23.4.: 17-18 Uhr

Arbeiten von Studierenden und Insta-Walk findest du unter: https://www.instagram.com/bildnerische_innsbruck/

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kunsBOX  —  Der Kreis

Simon Piccolruaz, 20. – 24. April 2021

Digitale Vernissage am 20.04.21 ab 20:00 Uhr online unter folgendem Link: https://www.wonder.me/r?id=7524f714-b23b-4a37-a86f-7d8ce9bddbc1
Die Ausstellung ist coronabedingt nur digital zu sehen, das heißt die Betrachter*innen können sich online durch ein 3D Modell der Ausstellung bewegen, das im Rahmen der Vernissage freigeschaltet wird.


Kunst hat sich heute spezialisiert, so dass sie sich oft ohne ein gewisses Vorwissen nicht erschließt und der Zugang für ein breites Publikum nur bedingt möglich erscheint.
Der Künstler Simon Piccolruaz, der nach seinem Abschluss am Kunstgymnasium in Gröden begonnen hat [Bildnerische] Erziehung in Innsbruck zu studieren, hat es sich zum Ziel gesetzt diese Zugangsschranken auf spielerische Art zu unterlaufen.

Bei der Installation „Der Kreis“ hat der Künstler eine unsichtbare Spur durch den Ausstellungsraum gelegt, die es zu finden und folgen gilt.



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MAPPING IDEAS in Praxis, Theorie und Diskurs

DIDI NEIDHART
RIP IT UP, COPY & PASTE — Remixe als mobile Gefüge zwischen Pop, Kunst & Politik
Mittwoch, 21. April 2021, 14:00 – 15:30 Uhr


Spätestens seit der von Walter Benjamin beschriebenen technischen Reproduzierbarkeit von Kunstwerken gibt es auch Techniken steter De- und Rekontextualisierungen. Dabei Transformieren sich die dabei angewandten Techniken (Collagen, Montagen, Remixe, Memes, GIFs) auch gegenseitig und quer durch alle Genres, können sich jedoch von Fall zu Fall auch radikal voneinander unterscheiden.„RIP IT UP, COPY & PASTE” stellt den Versuch dar, eine Art (lebendige) Genealogie dieser mannigfaltigen Genre-Überschneidungen (plus ihrer jeweils aktuellen Updates und Problemstellungen) darzustellen.

DIDI NEIDHART schreibt u.a. für „skug - Journal für Musik” und „testcard. Beiträge zu Popgeschichte”, div. Beteiligungen zu Sammelbänden („Damaged Goods. 150 Einträge in die Punk-Geschichte”, 2016; „Mensch Maschinen Musik. Das Gesamtkunstwerk Kraftwerk”, 2018; „These Girls. Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte”, 2019) und Ausstellungskatalogen („Les Grands Spectacle III - Sound of Art. Musik in der bildenden Kunst”, 2008), div. Ausstellungsbeteiligungen & Festivalteilnahmen, Musiker (Discozma, Low Profiler), DJ und Lector für Pop-Kultur an der FH Puch-Urstein/Salzburg.

Die Veranstaltung wird gemäß der Covid-19 Maßnahmen virtuell stattfinden.
Universitätsinterner Vortrag, Anmeldung zur Teilnahme: sarah.ennemoser@moz.ac.at

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kunsBOX  —  Momente in Bewegung

Manuel Gruber, 29. April - 08.Mai 2021
Online-Vernissage: 29.04.2021, 19:00 Uhr


In seiner Rolle als Natur- und Tierfotograf versucht Manuel Gruber den Motiven gerecht zu werden und hält sie in ihrer natürlichen Umgebung fest. Den Moment einzufangen und die dynamische Bewegung zu konservieren sieht der Künstler als spannende, inspirierende Herausforderung. Um das Erlebnis genießen zu können bleibt der Auslöser manchmal unbetätigt und das Auge wendet sich vom Sucher der Kamera ab. Was bleibt ist der ungetrübte Blick auf das Motiv. Die Erinnerungen und Emotionen einer solchen Begegnung konzentriert Manuel Gruber an seinem Schreibtisch in dynamische Aquarelle, die nun neben Fotografien, Videoarbeiten und Objekten in der Ausstellung präsentiert werden.

Die Eröffnung findet online unter folgendem Link statt:
https://www.wonder.me/r?id=6d4870f6-b198-4dd5-bf3c-4c0865324ea2






Alice ♡ Gulliver - WS 2020/21


Semesterausstellung der Bildnerischen Innsbruck
Eröffnung am 28.01.21, 19:00 Uhr

Links zu dem begehbaren 3D-Modell und zur digitalen Plattform für die Ausstellungseröffnung (Wonder.me) finden Sie ab dem 28.01.21 online hier auf dieser Website.


„Alice ♡ Gulliver“ ist eine (Modell-)Ausstellung zum Thema der Dimension (des Raumes, der Zeit und des Miteinander), die Arbeiten der Studierenden der [Bildnerischen Innsbruck] zeigt. Die Ausstellung gibt Einblick in den künstlerischen Prozess, der in diesem außerordentlichen Semester gemeinsam durchlaufen wurde.

Gezeigt werden Arbeiten von: Tina Baumgartner und Jakob Mödlinger, Maurice Cazzolli, Sophie Gruber, Rachel Katstaller, Petronella Rieder, Leah Rusch, Mario Plattner, Andrea Platzer, Marie Schipflinger, Charlotte Schwarz, Marina Schweiberer, Barbara Waldauf, Janine Zumtobel.

Zur Ausstellungseröffnung, am 28. Januar um 19 Uhr sind Besucher*innen eingeladen, auf der Plattform Wonder.me unter diesem Link zusammenzukommen.



kunstBOX It’s a crisis – so act like it!

Tina Baumgartner, 26.-29. Jänner 2021

Tina Baumgartner präsentiert in der Ausstellung „IT’S A CRISIS – SO ACT LIKE IT!“ in der kunstBOX Werke, die das Thema Krise und den Umgang damit beleuchten. Es werden verschiedene Arbeiten gezeigt, die Fragen nachgehen: Was ist eine Krise? Wie wird diese wahrgenommen? Wie gehen wir damit um? Handeln wir danach oder nicht? Dabei wird nicht nur auf die Klimakrise und die Umweltproblematik, sondern auch auf die derzeitige Pandemie angespielt. Ein humoristisch-kritischer Blick bringt Leichtigkeit und regt trotzdem zum Nachdenken an.

Öffnungszeiten: 9-12 Uhr

Digitale Vernissage am Freitag, 29. 01. 2021, ab 19 Uhr;

Ausstellung unter diesem Link online besuchen


Handlungsanweisungen für die Online-Eröffnung

  • Etwas Schönes anziehen
  • Ein gutes Getränk in einem edlen Glas zum Anstoßen bereitstellen
  • Belegte Brote oder anderes Fingerfood herrichten
  • Auf folgenden Link für den Social Room der Online-Vernissage klicken. Hier findet die Eröffnungsrede kurz nach 19 Uhr statt.
    Hinweis: wonder.me funktioniert nicht mit Safari! Bitte Firefox, Google Chrome oder Internet Explorer verwenden.

Tina Baumgartner wurde am 25.07.1990 in Graz geboren. 2015 schloss sie das Masterstudium Angewandte Kulturwissenschaft an der Universität Klagenfurt ab. Seit 2014 studiert sie Geographie, Bewegung und Sport und Bildnerische Erziehung auf Lehramt an der Universität Innsbruck. Sie arbeitet multimedial und spricht dabei gesellschaftlich relevante Themen an.



Tag der offenen Tür
Freitag, 29. Januar 2021, 16:00 - 18:30 Uhr


BILDNERISCHE ERZIEHUNG BA | MA

gemeinsam mit dem Department Musikpädagogik Innsbruck uni-mozarteum.at/musikpaedagogik_innsbruck

PROGRAMM
16:00 Uhr Instagram Live durch [die Bildnerische] bildnerische_innsbruck
16:30 Uhr Interaktives Meeting auf Wonder.me - hier mit diesem Link

Alice Gulliver - Virtuelle Semesterausstellung WS 2020/21





Download Flyer
Flyer_TDOT_IBK.pdf (1.48MB)
Download Flyer
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kunstBOX verw_eilen

Charlotte Schwarz, 04. – 17. Jänner 2021

Warten – etwas, das unsere Zeit tagtäglich in Anspruch nimmt btw. für viele Personen reine Zeitverschwendung ist. Können wir uns in Zeiten des Kapitalismus so ein Warten überhaupt leisten? Alles muss höher, weiter, schneller gehen und an eine Pause darf nicht einmal gedacht werden. Mit diesem Gedanken setzt sich die Künstlerin Charlotte Schwarz in ihrer Ausstellung unter dem Titel >> verw_eilen<< auseinander. Die Ausstellung greift Themen auf, die durch die Corona-Situation nochmals verstärkt uns allen etwas abverlangt: wie Geduld, Abwarten oder auch das Nummernziehen.

Die Ausstellung ist vom 04. – 17.01.21 in der kunstBOX zu sehen und lässt den/die Besucher*innen, durch eine interaktive Installation, Teil des Kunstwerks sein. Ein medialer Rundgang durch die Ausstellung auch von Zuhause aus möglich, hier der Link zur digitalen Ausstellung.



Window Shopping Dont't touch - just watch
Elena Kattnig, Claudia Eichbichler, M(Ö)SIN;

16.01. 2021 - 15.02. 2021

Online Artist Talk mit den Künstler*innen und der Kulturvermittlerin Angelika Schafferer. Am Freitag den 29. Jänner 2021,19:30 Uhr  offen für alle Interessierte. Einfach den Link in den Browser kopieren und Freigabe erteilen; eine Installation der App ist nicht nötig! Hier gehts zum Link

Window Shopping ist eine Corona-konforme Ausstellung, die das Prinzip des Schaufensterbummels - nur schauen, nicht angreifen - aufgreift und somit den Zugang zur Kunst trotz der derzeitigen Situation ermöglicht. Der Ausstellungsort bietet thematisch den passenden Rahmen für die Videoarbeiten der beiden Künstlerinnen Claudia Eichbichler und Elena Kattnig, sowie für die Moos-Vulva der Streetart Künstlerin M(Ö)SIN. M(Ö)SIN steht für eine vielfältige und weltoffene Gesellschaft und unterstützt mit ihrer Teilnahme an dieser Ausstellung die beiden lokalen Künstlerinnen, die derzeit ihren Abschluss an der Bildnerischen Innsbruck machen, um ihre gemeinsame Botschaft einer solidarischen und gleichberechtigten Gesellschaft in die Welt zu tragen. Während M(Ö)SIN ihr bekanntes Selbstporträt an einem kleinen Fenster des ArchFem installiert, werden zwei der drei großen Schaufenster von Claudia Eichbichler und Elena Kattnig mit Videokunst bespielt. In einem dritten, werden die Figuren der beiden Videos als Schaufensterpuppen inszeniert und runden somit die Narration der Ausstellung Window Shopping ab.

ArchFem - Interdisziplinärer Raum für feministische Intervention, Zollerstraße 7, 6020 Wilten/Innsbruck

Von Außen rezipierbar - Mo, Di und Sa, ab 16 Uhr. Die Besucher*innen werden gebeten sich an die jeweils gültigen, von der Bundesregierung festgelegten Corona-Regelungen, zu halten. 



Mapping Ideas - in Praxis, Theorie und Diskurs

Fabian Hesse & Mitra Wakil - Interaktive Szenarien, 2. Dezember 2020, 14:00 - 15:30 Uhr

Fabian Hesse & Mitra Wakil laden zu interaktiven Szenarien ein, um neue Technologien zu untersuchen und Potenziale für emanzipatorische Perspektiven und neue Werkzeuge für die Kunst auszuloten. In Open Access Labs und an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine beschäftigen sie sich mit 3D-Druckprozessen, 3D-Modellierung und Algorithmen, in welche sie manuell aber auch auf der Software-Ebene eingreifen. Die Themen dieser Auseinandersetzung kreisen um Diskurse zum Überwachungskapitalismus und eine Wissensgesellschaft, in welcher der Kampf um Informationen sich zunehmend um Fragen nach Wahnsinn, Herrschaft und Kontrolle entwickelt.  Zusammen entwickeln die Beiden partizipative Formate des Umgangs mit erweiterten und zu erweiternden 3D-Technologien.
Hesse und Wakil wollen die Betrachter:innen durch neue Technologien nicht primär beeindrucken oder überwältigen, sondern den Weg bereiten, neuen Technologien nicht nur ausgeliefert zu sein, und einen bewussten, selbstbestimmteren und eigenwilligen Umgang damit zu ermöglichen.

Ausstellungen, Projekte und Workshops von Hesse & Wakil waren bisher zu sehen in der Pinakothek der Moderne München, im Kunstverein Wolfsburg, Akademie Schloss Solitude Stuttgart, Haus der Kunst München, Goethe-Institut Bengaluru, 54. Biennale in Venedig, Architekturbiennale Rotterdam, M1 Boskamp Stiftung Hohenlockstedt, nGbK Berlin.


Die Veranstaltung wird gemäß der Covid-19 Maßnahmen virtuell stattfinden.

Anmeldung zur Teilnahme: sarah.ennemoser@moz.ac.at


Mapping Ideas - in Praxis, Theorie und Diskurs

Alexandra Baumgartner - place and process, 9. Dezember 2020, 14:00 - 15:30 Uhr


Ausgangsmaterial ihrer Arbeiten sind sowohl gefundene Fotografien als auch Fundstücke, Objekte und Alltagsgegenstände. Das anonyme Ausgangsmaterial stellt sie durch minimale Eingriffe, Veränderungen oder Kombinationen und räumlichen Arrangements in einen neuen Kontext, wobei sich ihre Arbeitsweise über unterschiedliche Medien und hin zu konzeptuellen Fragestellungen erstreckt.
Sie spricht über ihren künstlerischen Arbeitsprozess, über die Faktoren Zeit und Raum im Hinblick auf Ideenfindung und Entstehungsprozesse, als auch die Räume, in denen Arbeiten entstehen und ausgestellt werden.

Alexandra Baumgartner *1973 in Salzburg ist Bildende Künstlerin und lebt und arbeitet in Wien


Die Veranstaltung wird gemäß der Covid-19 Maßnahmen virtuell stattfinden.

Anmeldung zur Teilnahme: sarah.ennemoser@moz.ac.at


WS 2020/21

Vorlesungsbeginn: Montag, 05. Oktober 2020

Allgemeine Einführung für Erstsemestrige:
DI 06.10. um 12:30 Uhr, Treffpunkt: vor dem Eingang der BE. Es gelten die für den Präsenzbetrieb notwendigen Maßnahmen.

Kunstpraxis PLENUM-Start:
MI 07.10 um 13:30 Uhr; Gruppe BH/NM Treffpunkt: Kulturplattform; Gruppe Malerei/Grafik Treffpunkt: Vor dem Eingang BE; Es gelten die für den Präsenzbetrieb notwendigen Maßnahmen.

Aufgrund der aktuellen Covid-Situation bitten wir sie, vor stattfinden der Termine, hier und in Ihrer Mailbox nachzuprüfen, ob sich Änderungen ergeben haben.


Mitteilungsblatt Mozarteum
Covid-19 Richtlinien WS 20/21
MBL19-20_75.pdf (135.76KB)
Mitteilungsblatt Mozarteum
Covid-19 Richtlinien WS 20/21
MBL19-20_75.pdf (135.76KB)


Arts of Change

Kunst und Nachhaltigkeit
Im Rahmen des Projekts ‘Arts of Change - Kunst und Nachhaltigkeit’ wurde im Herbst 2020 an der Bildnerischen Innsbruck einen Tag zur Nachhaltigkeit unter dem Titel Raum für Nachhaltigkeit veranstaltet. Ausgangslage dafür bildete die gegenwärtige Situation, dass an Kunstuniversitäten wenig über Nachhaltigkeit gesprochen wird und zeitgemäßes Handeln oft ausbleibt. Ziel des Projektes, initiiert von Franziska Nössing, war es - mit einem Tag für die Nachhaltigkeit, dieser einen Raum zu geben, Bewusstsein zu schaffen und zum Denken/ Handeln anzuregen.
Weiterführender Link: https://youtu.be/92Dm1wcoS1c


Die Ausschreibung für den Tag der Nachhaltigkeit hat Studierende und Lehrende der Universität dazu eingeladen, sich je nach Standort entweder mit künstlerischen Arbeiten, Workshops oder Vorträgen dem Thema Nachhaltigkeit aus verschiedenen Perspektiven kritisch zu nähern.
Vortragende: Prof. Johann Stötter, Autor Joachim Penzel, Prof. Franz Billmayer und Prof. Ernst Wagner von der Akademie für bildende Künste München. Studierende präsentierten ihre Werke in einem virtuellen Ausstellungsraum, welcher von dem Künstlerduo Jomaswhitecube (Johannes Davies und Mario Platter) gestaltet wurde. Es wurde Raum zum Kennenlernen und zur Vernetzung gegeben, zudem wurde ein Innehalten und Reflexion über den eigenen Handlungsspielraum zum nachhaltigen Handeln im universitären Kontext ermöglicht.


JOMA's_White_Cube

JOMA's_White_Cube ist eine virtuelle Galerie in Form eines Computerspiels, gegründet mit dem Ziel, über die Replikation analoger Ausstellungsräume hinauszugehen. Vielmehr gehen wir der Frage nach, wie im digitalen Raum ohne die Fesseln der Realität neuen Möglichkeiten für ästhetische Erfahrungen entstehen können.Entwickelt und kuratiert von Johannes Davies und Mario Plattner

https://spielkunst.itch.io/ex2




kunstBOX Ausstellung

Daily distance Charlotte Schwarz, Marina Schweiberer

Ausstellung 15. bis 29. Juni 2020
Nach dem Lockdown nützten Charlotte Schwarz und Marina Schweiberer ab 15. Juni die Möglichkeit ihren Distanzdialog der vergangenen fünf Wochen in der kunstBOX zu entfalten. Ihre visuellen Tagebücher aus dieser Zeit, die Manifeste ihrer Kommunikation mit sich und einander wurden raumgreifend von beiden (unter Einhaltung aller Auflagen) installiert und konnten in diesem Raum für jene, die zu dieser Zeit Zugang hatten, erfahrbar werden.
Tagebuch über 5 Wochen mit Zeichnungen und schriftliche Notizen auf Papier, Befestigung mit schwarzem Faden

Maße: 3,71 x 4,90m

Lecture

Gertrud Fischbacher und Marius Schebella

The Nexus of Textile and Sound

Lecture

Gertrud Fischbacher und Marius Schebella untersuchen in ihrer Forschung die Verknüpfung von Textil und Sound. Mit ihrem Projekt The Nexus of Textile and Sound waren sie einer von drei Gewinnern bei der ersten Mozarteum Research Challenge.

In ihrem Vortrag sprechen sie über die Ausstellung „Idiosynkrasia“, die als Kollaboration zwischen FH- und MozarteumstudentInnen entstand, über die Einreichung zur Mozarteum Research Challenge und dem daraus entstandenen PEEK Antrag, sowie über ihre aktuellen Projekte.

Eine Veranstaltung des Forschungsmanagements in Kooperation mit der [Bildnerischen Erziehung] Innsbruck.

Nähere Informationen unter: https://www.moz.ac.at/de/events/event.php?vanr=13356

Mittwoch, 13. Mai  2020 - 14 Uhr; Online als Telekonferenz


Instagram Account Bildnerische_Innsbruck

Der Instagram Account Bildnerische_Innsbruck gewährt Einblicke in das aktuelle Geschehen. Unter dem Hashtag #BEdahoam posten wir Aktuelles.


kunstBOX Ausstellung

Claudia Eichbichler - Polpa di Claudi – in finissimi pezzi

Claudia Eichbichler präsentiert in der Ausstellung „Polpa di Claudi – in finissimi pezzi“ in der kunstBOX der Bildnerischen Erziehung Werke, die die Themen Menschsein, Herkunft und Identität umkreisen. Wie sich aus dem Titel der Ausstellung entnehmen lässt, stellt die Künstlerin ihren BesucherInnen einzelne Bruchteile ihrer Identität und Herkunftsgeschichte vor. Diese lassen sich auf private Ereignisse aus ihrer Kindheit und Jugend zurückführen. Sie beschäftigt sich mit den Fragen „Wer bin ich? Wo komme ich her? Woraus bestehe ich? Und was davon macht mich aus?“. Es sind Arbeiten aus den Bereichen Video, Malerei und Siebdruck zu sehen.


Claudia Eichbichler ist 1995 in Brixen, Südtirol geboren. Sie studiert seit 2017 in Innsbruck Bildnerische Erziehung und Biologie auf Lehramt. Zuvor hat sie einige Semester Restaurierung von Wandmalerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien absolviert.

Eröffnung: Mittwoch, 15.Jänner 2020 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 16.01-30.02. 2020
Öffnungszeiten: MO-FR 08:00-12:00
Amraserstraße 4, Innsbruck



Ausstellung

Text:Bild - Ausstellungsprojekt der Studierenden
Lisa Brugger, Aaron Hotter, Eva Javornik, Claudia Kasebacher, Elena Kattnig, Larissa Mark, Ramona Mittendorfer, Jakob Mödlinger, Franziska Nössing, Lena Palaver, Simon Piccolruaz, Mario Plattner, Andrea Platzer, Petronella Rieder, Charlotte Schwarz, Marina Schweiberer, Julia Silberberger-Arzberger, Teresa Walentich, Sharon Wurnig.

Kuratiert von Dr. Günther Moschig.



Dem Verhältnis von Text und Bild nachzugehen war das Thema für die Studierenden der [Bildnerischen Erziehung] Innsbruck im Sommersemester 2019. Kunst und Sprache hatten sich in der Moderne angenähert. Für den Kubismus, Futurismus, Dadaismus und den Surrealismus wurden Texte und Textfragmente zu wichtigen Bildelementen. Durch die konkrete und visuelle Poesie wie der Konzeptkunst erfuhr das Verhältnis von Bild und Text eine erweiterte Ausprägung. Heute ist die Beschäftigung mit Sprache und Bild eine vielfältige geworden, medial wie inhaltlich. So reichen auch die von den Studierenden der [Bildnerischen Erziehung] am Mozarteum in Innsbruck entwickelten Werke von konzeptuellen Arbeiten bis zur bilderreichen Graphic (Dr. Günther Moschig)

Eröffnung: Donnerstag, 9. Jänner 2020, 18:00 Uhr
Austellungsdauer: 10.01.-23.01.20
Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag, 14:00-18:00
WEI SRAUM - Andreas-Hofer-Straße 27, 6020 Innsbruck
www.weissraum.at

Lecture

Katharina Cibulka

As long as the Art Market is a Boys' Club, I will be a Feminist

Katharina Cibulka gibt einen Einblick in ihre multimediale Arbeit und gewährt einen persönlichen Blick hinter die Kulissen ihrer künstlerischen Arbeitsweise. Katharina Cibulka verfolgt in ihren Arbeiten eine konsequente politische Agenda, in deren Mittelpunkt Aspekte wie Feminismus, soziale Gerechtigkeit, Gemeinschaftlichkeit und Fragen zu ästhetischen Prozessen und der Rolle der Kunst selbst stehen.

Mittwoch, 4. Jänner, 2020 - 14 Uhr; Eintritt frei.

 kunstBOX Ausstellung

Johannes Davies
Sicherheit – Safety – Security?
Vernissage: Mittwoch, 04.12.19 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 05.12-18.12.19
Öffnungszeiten: MO-FR 08:00-12:00
Amraserstraße 4, Innsbruck



"Wie sicher fühlen Sie sich?" Mit dieser Fragestellung wird das "subjektive Sicherheitsgefühl" in der Bevölkerung ermittelt. Doch was bedeutet Sicherheit überhaupt? Was gibt Ihnen Sicherheit, was verunsichert Sie? Was geben wir dafür auf? Die Auseinandersetzung mit der Ambivalenz des Begriffs erfolgt in einer Serie von Arbeiten, die von Grafik über Keramik bis zu einer interaktiven Computerspielwelt reichen.

Symposium 2020
Wieder gelesen: Hermann K. Ehmers Analyse einer DOORNKAAT-Reklame

Vor 50 Jahren ist Hermann K. Ehmers Aufsatz „Zur Metasprache der Werbung – Analyse einer DOORNKAAT-Werbung“ im Sonderheft 1970 von Kunst und Unterricht erschienen. Seit der Text 1971 im Sammelband „Visuelle Kommunikation. Beiträge zur Kritik der Bewußtseins-Industrie“ veröffentlicht wurde, gilt er vielen als Schlüsseltext der „Visuellen Kommunikation“.

Symposium Freitag 24. und Samstag 25. Januar 2020


Innsbruck, Haus der Musik (Teilnahme kostenlos)

www.bilderlernen.at

Anmeldung erwünscht bei franz.billmayer(at)moz.ac.at

Wintersemester 2019/20

Vorlesungsbeginn:  Dienstag, 01. Oktober 2019

Allgemeine Einführung für Erstsemestrige:
DI 01.10. um 12:30 Uhr

Kunstpraxis PLENUM-Start:
MI 02.10 um 13:30 Uhr


kunstBOX

Die Kunstbox ist unser neuer Raum für Ausstellungen und experimentelle Projekte von Studierenden der
[BILDNERISCHEN ERZIEHUNG] INNSBRUCK im PEMA 2 in der Amraserstraße 4.
Franziska Nössing
Der Baldachin der Jetztzeit
Vernissage: MI 02.10. um 18:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 03.10-11.10.19

Öffnungszeiten: MO-FR 08:00-12:00

Im Baldachin der Jetztzeit wird die soziale Ungleichheit, die in der westlichen Welt vorherrscht, verarbeitet. Eine Gegenüberstellung von alt und neu soll dabei aufzeigen, wie sinnlos unser heischen nach Anerkennung und Aufmerksamkeit ist. Das Gesamtkunstwerk aus Bildhauerei, Malerei und Druckgrafik wird deshalb abgerundet durch die neuen Medien, welche heute die Auszeichnungsfunktion des Baldachins übernehmen.

Symposium 2019

KLANG:KUNST:BILD

Symposium zur Bedeutung der Klangkunst in der Schule

6./7. Juni 2019 – in Kooperation mit der Musikpädagogik des Mozarteums in Innsbruck

Die Kunstform Klangkunst hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. In der Verbindung von visuellen und auditiven Ausdrucksformen bildet sich die Besonderheit der Klangkunst ab. Die verschiedenen Zugänge stellen sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch das Publikum vor neue ästhetische Herausforderungen und Betrachtungsweisen. Der interdisziplinäre Zugang ermöglicht und erfordert dementsprechend neue Denkweisen und Methoden für den Unterricht. Die Tagung beleuchtete Schnittstellen zwischen verschiedenen Kunstformen und zeigte unerwartete Perspektiven für den Musik- und Kunstunterricht auf. 

Vortragende: Franz Billmayer, Kerstin Hallmann, Fritz Höfer, Hannes Kerschbaumer, Nadja Köffler,  Eva Salmutter, Andreas Spiegl, Peter Stöger, Georg Weckwerth

Organisation: Bernhard Gwiggner, Johannes Steiner




 

EXKURSION

Auf einer fünftägigen Exkursion Anfang Juni haben wir die Biennale, zahlreiche weitere Ausstellungen und spannende Orte in Venedig erkundet. Die täglichen Bootsfahrten von der Punta Sabbioni in die Stadt und retour waren dabei eine wunderbare Möglichkeit des Sichannäherns und auch des Abstandgewinnens.

  • Venedig-Biennale
  • Venedig-Punta della Dogana
  • Venedig-Punta della Dogana
  • Venedig-Biennale &ouml;sterr. Pavillon
  • Venedig-Biennale
  • Venedig-Biennale
  • Venedig-Arsenale
  • Venedig
  • Venedig-Arsenale




Eröffnungsfeier


Mit einer stimmungsvollen Feier am 21. März 2019 wurden die neuen Räume der Bildnerischen Erziehung der Universität Mozarteum in Innsbruck eröffnet.

Viele Gäste folgten der Einladung ins Pema 2 um zu staunen, zu gratulieren, zu danken und um am abschließenden Höhepunkt einem amüsanten Gespräch mit dem als Ehrengast geladenen Erfolgsautor Wolf Haas zu lauschen.


Ausstellung

Spuren

Gastausstellung in der neuen städtischen Galerie Plattform 6020
Eröffnung: 15. März 2019, 17:00
Dauer: 16.3.-06.04.19
Amraser Straße 4, 6020 Innsbruck
Kurator: Dr. Günther Moschig


Mit Beiträgen von:
Tina Baumgartner, Johannes Davies, Claudia Eichbichler, Manuel Gruber, Anna Höllrigl, Eva Javornik, Claudia Kasebacher, Franziska Nössing, Simon Piccolruaz, Mario Plattner, Andrea Platzer, Julia Prantl, Petronella Rieder, Julia Silberberger-Arzberger, Barbara Waldauf



Neuer Standort

Jänner 2019: Wir sind von der Schlachthofgasse in unsere neuen Räume im PEMA2 übersiedelt.

Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof von Innsbruck. Darin ist u.a. auch die neue Stadtbibliothek untergebracht. 

 Der Zugang zu unseren Räumen befindet sich an der südlichen Seite des Gebäudes – nach der Garageneinfahrt.
Adresse: Amraser Str. 4, 6020 Innsbruck

Ausstellung

Bilder:Klänge: Ausstellung von Studierenden

Eröffnung: 22. Nov. 2018, 18:30

Öffnungszeiten: 

Fr., 23.11.18, 16:00-20:00  

Sa., 24.11.18, 10:00-15:000

Schlachthofgasse 1, 6020 Innsbruck





Es liegt nahe, die ureigentlichen Arbeitsfelder innerhalb der Musik- und Kunstuniversität Mozarteum in einen künstlerischen Dialog zu setzen.

Aus der Beschäftigung mit Analogien und Differenzen von Bild und Klang, von Musik und Kunst, von Visuellem und Geräuschhaftem sind im Sommersemester 2018 Arbeiten entstanden, welche Studierende der Bildnerischen Erziehung des Mozarteums am Standort Innsbruck in der Schlachthofgasse 1 sehen und hören lassen werden. Manifestationen von Klang im Visuellen, bildliche Assoziationen im Musikalischen, Alltagsgeräusche als Auslöser für künstlerische Verdichtungen, Transformationen von Sound in Bildhaftes...  Sehen und Hören als synästhetischer und bewusster Akt.

Ausstellung                                                        

derzeit:SCHLACHTHOFGASSE

Vernissage: 18. Oktober 2018, 19:30

Dauer: 19.10.-22.12.18
Bildungshaus Batschuns (Vorarlberg)



Die Studierenden Barbara Waldauf, Claudia Kasebacher und Johannes Davies zeigen Ausschnitte aus Arbeiten, die in den vergangenen Monaten im Zuge der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Welt entstanden sind.

Link



Exkursion


2018 ging es nach Vorarlberg.
Hier ein paar Eindrücke von der Exkursion. Von 31. Mai bis 3. Juni 2018 haben wir die vielfältige Vorarlberger (Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Hohenems, Lustenau) und die nahe Schweizer Kunstszene (Rorschach, St. Gallen) erkundet.

Ausstellung

[M]eine welt[EN]
21. November 2017

Vernissage: 18:00

Schlachthofgasse 1, 6020 Innsbruck


In [M]eine welt[EN] zeigen die Studierenden Özgül Coban, Johannes Davies, Anna Höllrigl, Claudia Kasebacher und Barbara Waldauf bildkünstlerische Arbeiten, welche sie aus der Beschäftigung mit selbst gewählten alltäglichen Welten im vergangenen Sommersemester entwickelt haben:

  • ...
  • Formal-poetische Hinterhofwelten
  • Beziehungs-(Individuum-Masse-)welten
  • Mnemetisch-minimalistische Farbwelten
  • Spiegel-Ich-Körperwelten
  • Transit-Überlagerungswelten


Jeweils eine Welt im Fokus unterschiedlicher Medienzugänge (Foto, Video, Zeichnung, Malerei, Objekt): das ergibt eine Vielzahl an konzentrierten, individuellen Bildwelten.


Ausstellung


Tirol – Straßenbahn – Papier

15. März 2017  15:00 – 18:00

Die Bäckerei – Kulturbackstube

Dreiheiligenstraße 21a , 6020 Innsbruck


Seit Herbst 2016 wird in Innsbruck das Studium Bildnerische Erziehung angeboten. Die ersten Studierenden präsentieren in "Der Bäckerei – Kulturbackstube" ihre künstlerischen Arbeiten aus dem Wintersemester. Sie haben im Panorama am Berg Isel zum Thema Tirol, in der Straßenbahn zum Nahverkehr und im bilding mit Papier gearbeitet. Es gibt u.a. Videos, Fotografien, Guckkästen, Installationen und Plastiken zu sehen. Die Studierenden erzählen zu den Arbeiten, was ihnen dabei durch den Kopf gegangen ist.


 

 

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